11.000 Euro in Krypto angelegt: Nach angeblichem Hackerangriff kommt Frau nicht ans Geld
KAISERSLAUTERN. Mehr als 10.000 Euro investierte eine 47-Jährige in Kryptowährung. Nun kann sie nach eigenen Angaben nicht mehr auf ihr Geld zugreifen.
Von Mai bis August legte die Frau Geld bei einem Unternehmen an. Im Sommer habe die Firma ihr mitgeteilt, ein Hackerangriff sei der Grund für die fehlende Zugriffsmöglichkeit.
Seitdem werde sie weiter vertröstet, berichtete die 47-Jährige der Polizei. Bislang beziffert die Polizei den entstandenen Schaden auf 11.000 Euro.
Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts auf Betrug aufgenommen. Ob es tatsächlich einen Hackerangriff gab, ist aus der Mitteilung nicht ersichtlich.
Die Polizei rät zur Vorsicht bei Plattformen, die garantierte Renditen oder hohe Gewinne versprechen, unklare Anbieterangaben machen oder Fernzugriffssoftware einsetzen.




