Großkontrolle an der A1: Was die Einsatzkräfte bei den Lkw entdeckten
A1, RASTSTÄTTE EIFEL-OST. Bei einer gemeinsamen Kontrolle des Güterverkehrs prüften Einsatzkräfte 239 Fahrzeuge. In 18 Fällen durfte die Fahrt zunächst nicht weitergehen.
Die Kontrolltage fanden am 26. und 27. Oktober 2026 an der Raststätte Eifel-Ost statt. Beteiligt waren die Zentralen Verkehrsdienste des Polizeipräsidiums Trier, weitere Polizeikräfte aus mehreren Bundesländern sowie Behörden aus Belgien und Luxemburg.
Nach Angaben der Polizei wurden 24 Straf- und 112 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Dabei ging es unter anderem um Verstöße gegen Lenk- und Ruhezeiten, technische Mängel, unzureichende Ladungssicherung und fehlende Dokumente. Bei den Strafverfahren handelte es sich meist um Fälle, in denen sich Lkw-Fahrer illegal in Deutschland aufhielten.
Auch ein spanischer Autotransporter mit acht Neuwagen durfte nicht weiterfahren: Sein Fahrer hatte keine gültige Fahrerlaubnis. Zudem bestand laut Polizei der Verdacht auf Betäubungsmittelkonsum. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Für die Weiterfahrt musste der Spediteur einen Ersatzfahrer organisieren.




