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Kontrollen in der Eifel: Was die Einsatzkräfte bei mehr als 150 Überprüfungen feststellten

BITBURG. Polizei und Sicherheitspartner kontrollierten am 27. Oktober mehrere Stunden lang Verkehrsteilnehmer und Personen. Dabei registrierten sie zahlreiche Verstöße.

Die Polizeiinspektion Bitburg führte die Maßnahmen von 11 bis 20 Uhr durch. Kontrollstellen gab es im Bereich der luxemburgischen Grenze sowie in Spangdahlem, Speicher und Bitburg.

Insgesamt überprüften die Einsatzkräfte mehr als 150 Personen und Fahrzeuge. Nach Angaben der Polizei stellten sie zwei Straftaten fest: In einem Fall bestand der Verdacht des Kennzeichenmissbrauchs, im anderen ein möglicher Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz. In beiden Fällen wurden Strafverfahren eingeleitet.

Bei zwei weiteren Fahrzeugführern ergaben sich laut Polizei Anhaltspunkte dafür, dass sie unter dem Einfluss berauschender Mittel gefahren sein könnten. Die Weiterfahrt wurde untersagt, außerdem wurden Blutproben angeordnet.

Zusätzlich registrierten die Einsatzkräfte 33 Ordnungswidrigkeiten. Darunter waren Verstöße gegen das Konsumcannabisgesetz und das Waffengesetz sowie Mängel bei Anschnallpflicht, Fahrzeugbeleuchtung und der Sicherung mitfahrender Kinder.

An der Kontrollaktion beteiligten sich neben der Polizeiinspektion Bitburg auch Kräfte der Polizeiinspektion Wittlich, des Zolls, der Bundespolizei, der Security Police der Airbase Spangdahlem und der Police Luxemburg.

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